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Kinderwunschbehandlung

Intrauterine Insemination (IUI)

Die IUI ist eine von mehreren Behandlungsmöglichkeiten bei unerfülltem Kinderwunsch. Die Erfolgsraten liegen leicht über der natürlichen Empfängnis und sinken mit dem Alter der Frau. Wir helfen dir, die passende Behandlungmethode für deine individuelle Situation zu finden.

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Keine langen Wartezeiten

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Eigenes Labor

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Ganzheitliche Betreuung

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Krankenkassenfähig

Was ist IUI (Intrauterine Insemination)?

Bei der intrauterinen Insemination werden aufbereitete Spermien zum Zeitpunkt des Eisprungs direkt in die Gebärmutter eingebracht. So verkürzt sich der Weg zur Eizelle und die Chancen auf eine Befruchtung steigen.

Das Verfahren ist wenig invasiv und kann im natürlichen Zyklus oder mit hormoneller Unterstützung durchgeführt werden. Die Insemination selbst dauert nur wenige Minuten und ist schmerzfrei.

Gut zu wissen: Eine IUI erhöht die Chancen auf eine Schwangerschaft, ersetzt aber nicht die natürliche Befruchtung im Eileiter. Die Erfolgsraten sind daher niedriger als bei Verfahren wie IVF, bei denen die Befruchtung im Labor stattfindet.

Wann kann eine IUI für dich sinnvoll sein?

IUI ist oft der erste Schritt für Paare, deren Fruchtbarkeit nur leicht eingeschränkt ist.

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Frauen unter dem 35. Lebensjahr

Die Erfolgsraten der IUI sind bei Frauen unter 35 am höchsten. Mit zunehmendem Alter sinken die Chancen pro Zyklus deutlich.

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Leicht eingeschränkte Spermienqualität

Wenn die Spermienzahl oder Beweglichkeit nur leicht reduziert ist, kann IUI die Chancen auf eine Befruchtung verbessern.

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Durchgängige Eileiter und regelmässiger Zyklus

Für eine erfolgreiche IUI müssen die Eileiter frei sein und ein Eisprung stattfinden, natürlich oder hormonell unterstützt.

Dr. med. Dirk Wallmeier

Der Weg zu einer IUI hängt von diversen Fruchtbarkeitsfaktoren ab

Die Erfolgsraten einer IUI liegen nur leicht über der natürlichen Empfängnis und sinken mit dem Alter deutlich. Jeder erfolglose Versuch kostet wertvolle Zeit. Deshalb ist eine ganzheitliche Betrachtung aller Fruchtbarkeitsfaktoren entscheidend, um von Anfang an den richtigen Behandlungsweg zu wählen.

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Situationen in denen IVF/ICSI empfohlen wird

In manchen Situationen führt IVF/ICSI mit höheren Erfolgschancen zum Ziel.

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Meistens bei Frauen ab dem 35. Lebensjahr

Mit steigendem Alter sinken die IUI-Erfolgsraten auf unter 10%. IVF bietet in dieser Situation deutlich bessere Chancen und der Faktor Zeit ist relevanter.

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Eingeschränkte Eizellreserve

Ein niedriger AMH-Wert deutet auf eine reduzierte Eizellreserve hin. In diesem Fall ist IVF/ICSI der medizinisch sinnvollere Weg.

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Mehrere erfolglose IUI-Versuche

Nach 2 bis 3 IUI-Zyklen ohne Erfolg empfehlen medizinische Fachgesellschaften den Wechsel auf IVF/ICSI.

Kinderwunsch mit über 40

Warum hier eine IUI oft nicht der beste Weg ist

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Ab dem 40. Lebensjahr der Frau sinkt die IUI-Erfolgsrate auf unter 5% pro Zyklus. Der Grund: Sowohl die Anzahl als auch die Qualität der Eizellen nehmen mit fortschreitendem Alter der Frau deutlich ab.

In dieser Situation empfehlen wir in den meisten Fällen IVF/ICSI, da die Erfolgsraten deutlich höher liegen. In Kombination mit einer Präimplantationsdiagnostik (PID) können zusätzlich die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft erhöht und das Risiko einer Fehlgeburt gesenkt werden.

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Schritt für Schritt zur richtigen Behandlung

Schritt 1

Beratungsgespräch

Gemeinsam besprechen wir mit dir deine Vorgeschichte und beraten dich ausführlich zu den Möglichkeiten für deinen Kinderwunsch.

Schritt 2

Fruchtbarkeitsanalyse

Mit einer umfassenden Fruchtbarkeitsanalyse testen wir, wie es um deine Fruchtbarkeit steht. Die Ergebnisse erhältst du innerhalb von 7 Tagen.

Schritt 3

Resultate & Diagnose

Sobald deine Resultate vorliegen, können wir eine Diagnose stellen und besprechen gemeinsam in einem persönlichen Gespräch deine Ergebnisse.

Schritt 4

Behandlungsempfehlung

Sobald wir die Diagnose gestellt haben, erstellen wir für dich einen Behandlungsplan, um dich ganz individuell bei deiner Familienplanung zu unterstützen.

Weitere Behandlungen

Unsere Behandlungsmöglichkeiten in Zürich werden individuell auf dich und deine Bedürfnisse abgestimmt.

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In-vitro-Fertilisation (IVF)

Nach einer hormonellen Stimulation entnehmen wir Eizellen, befruchten diese im Labor und übertragen anschliessend den am besten entwickelten Embryo.

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ICSI

Die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) ist eine spezielle Form der In-vitro-Fertilisation (IVF), bei der ein Spermium im Labor direkt in die Eizelle injiziert wird.

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PID

Bei medizinischer Indikation prüfen wir die Embryonen auf genetische Veränderungen, um die Chancen einer Befruchtung zu maximieren und das Risiko einer Fehlgeburt zu senken.

Familienplanung

Sicherheit und Zeit für weitere Kinder

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Falls nach einer IVF oder ICSI weitere gut entwickelte Embryonen vorliegen, können wir diese kryokonservieren und einlagern. So bleibt euch diese Option für weitere Kinder erhalten. Ein Frozen Embryo Transfer erfolgt minimal-invasiv als rein ambulanter Eingriff.

Unser Standort

Unsere Klinik in Zürich

In der modernen Cada Klinik erwarten dich Kinderwunschbehandlungen wie IVF, ICSI und Social Freezing direkt am Zürichsee.

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    Alle Experten an einem Ort

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    Ruhige Lage in Zürich Seefeld

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    Eigenes IVF Labor

Kostenfreie Beratung

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du die wichtigsten Fragen und Antworten zur IUI bei Cada. Falls deine Frage hier nicht beantwortet werden kann, kannst du uns gerne direkt kontaktieren.

Wofür steht die Abkürzung IUI?

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Die Abkürzung IUI steht für Intrauterine Insemination. Bei dieser Methode wird aufbereitetes Sperma direkt in die Gebärmutter eingebracht, um die Befruchtung zu erleichtern.

Wie ist der Ablauf einer IUI?

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Wie alle Behandlungen bei Cada, erfolgt auch die IUI nach einem genauen Schema:

  1. Fruchtbarkeitsanalyse: Unsere umfassende Fruchtbarkeitsanalyse integriert Methoden wie Ultraschall, Spermiogramm und diagnostische Blutanalysen. Unsere modernste Labortechnologie ermöglicht zudem präzise Ergebnisse als Grundlage für deine individuelle Behandlung.

  2. Behandlungsbeginn: Die IUI kann in einem stimulierten oder natürlichen Zyklus erfolgen. Im stimulierten Zyklus erfolgt die Zyklusvorbereitung mit Tabletten, um die Eizellreifung zu fördern.

  3. Ultraschall und Eisprung: Während der Hormonbehandlung erfolgen regelmässige Ultraschalluntersuchungen. Der Eisprung wird kurz vor der Insemination ausgelöst. Für den Fall, dass keine hormonelle Stimulation erfolgt, wird der Eisprung durch einen Ovulationstest festgestellt.

  4. Insemination: Der Partner gibt eine Samenprobe ab. Die Spermien werden zeitgleich mit der Freisetzung der Eizelle aufbereitet. Die aufbereiteten Spermien werden durch einen dünnen Schlauch in die Gebärmutter injiziert. Ein Schwangerschaftstest erfolgt zwei Wochen nach der Insemination.

Wie hoch sind die Erfolgschancen einer IUI?

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Die Erfolgsrate liegt bei 5 bis 10% pro Zyklus, abhängig von Alter, Diagnose und Spermienqualität. Bei Frauen unter 35 sind die Chancen am höchsten, ab 40 sinken sie auf unter 5% pro Zyklus. Unsere Ärzte beraten dich gerne zu deinen individuellen Erfolgschancen.

Was kostet eine IUI?

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Ein IUI-Zyklus bei Cada kostet CHF 1'200, inklusive Medikamente und Kontrollen. Die Krankenkasse übernimmt bis zu 3 Behandlungszyklen pro Jahr.

Wichtig: Die Wahl der Behandlung sollte nicht allein von den Kosten abhängen. Je nach Ausgangslage kann es sinnvoller sein, direkt mit einer IVF zu starten, um keine wertvolle Zeit zu verlieren.

Wann ist eine IUI Behandlung sinnvoll?

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Die IUI Behandlung wird meist in Betracht gezogen, wenn Paare minimale Fruchtbarkeitseinschränkungen haben und nach ihrer ersten Behandlungsoption suchen. Dies ist besonders relevant, wenn die Spermienanzahl niedrig ist oder die Qualität des Spermas sehr gering ist. Zusätzlich kann die IUI bei physischen Einschränkungen (z. B. Erektionsstörungen) oder bestehenden Gesundheitsproblemen als unterstützende Massnahme für eine Schwangerschaft in Betracht gezogen werden.

Die IUI bietet sich ebenfalls an, wenn betroffene Paare die Möglichkeit einer Samenspende in Erwägung ziehen, sei es durch Nutzung des Spermas des Partners (homologe Insemination) oder durch die Verwendung von Spendersamen (heterologe Insemination). Auch verheiratete lesbische Paare können durch eine intrauterine Samenübertragung schwanger werden.

Wichtig: Aktuell bietet Cada Inseminationen nur mit dem Sperma des Partners an. Jedoch arbeiten wir bereits an einer Kooperation, um zukünftig Paare mit einer Samenspende bei ihrem Kinderwunsch zu unterstützen.

Kann eine IUI auch bei Endometriose durchgeführt werden?

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Bei leichter Endometriose (Stadium I) kann eine IUI in Kombination mit einer hormonellen Stimulation die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen.

Bei fortgeschrittener Endometriose ist die Erfolgswahrscheinlichkeit einer IUI geringer, und es könnten andere Behandlungsmethoden wie eine IVF (In-vitro-Fertilisation) in Erwägung gezogen werden. Wir empfehlen generell keine IUI bei Endometriose.

Wie lange dauert der gesamte Prozess der IUI Behandlung?

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Eine IUI Behandlung erstreckt sich über etwa über zwei Wochen. Der Prozess beginnt ggf. mit der Stimulation der Eierstöcke über 7–14 Tage, bei der das Follikelwachstum mit regelmässigen Ultraschallkontrollen überprüft wird. Der Eisprung wird rund 32 Stunden vor der IUI durch Hormongabe ausgelöst. Die Spermaaufbereitung benötigt einige Stunden und das IUI-Verfahren selbst dauert nur wenige Minuten. Etwa zwei Wochen nach der IUI kann ein Schwangerschaftstest durchgeführt werden. Da die Zeitangaben je nach individuellem Behandlungsplan variieren, ist es wichtig, den genauen zeitlichen Ablauf mit dem behandelnden Arzt bzw. der Ärztin zu besprechen.

Wie unterscheidet sich die IUI von der IVF?

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Die Intrauterine Insemination (IUI) und die In-vitro-Fertilisation (IVF) sind beides assistierte Reproduktionsmethoden. Bei einer IUI findet die Befruchtung innerhalb des Körpers statt, indem aufbereitetes Sperma – also ausgewählte Spermien – direkt in die Gebärmutter eingebracht wird. Bei der IVF hingegen erfolgt die Befruchtung ausserhalb des Körpers im Labor: Spermien und Eizellen werden zusammengebracht, damit es zur Befruchtung kommt. Alternativ kann auch die ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion) angewendet werden – dabei wird ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle injiziert. Die befruchtete Eizelle entwickelt sich zum Embryo und wird anschliessend in die Gebärmutter eingesetzt.

Wie hoch ist das Risiko für eine Mehrlingsschwangerschaft bei einer IUI?

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Das Risiko für Zwillinge oder einer Mehrlingsschwangerschaft bei einer IUI, insbesondere ohne hormonelle Stimulation, beträgt etwa 2 % und entspricht somit der gleichen Wahrscheinlichkeit wie bei einer natürlichen Empfängnis. Reifen bei der Hormonbehandlung zwei Eizellen heran, liegt die Wahrscheinlichkeit etwas höher.

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In einem persönlichen Erstgespräch nehmen wir uns Zeit, deine Bedürfnisse zu verstehen und beraten dich zu deinen Möglichkeiten.

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