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Kinderwunschbehandlung

In-Vitro-Fertilisation (IVF)

IVF ist das Verfahren mit den höchsten Erfolgschancen in der Reproduktionsmedizin. Je nach Alter, Eizellreserve und Vorgeschichte kann IVF der beste Weg für dich sein. Unsere Ärzte beraten dich individuell zu deinen Möglichkeiten.

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Keine langen Wartezeiten

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Eigenes IVF-Labor

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Ganzheitliche Betreuung

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Transparente Kosten

Was ist eine In-vitro-Fertilisation (IVF)?

Bei der IVF werden mehrere Eizellen aus den Eierstöcken entnommen und im Labor mit Spermien zusammengebracht. Aus den befruchteten Eizellen entstehen Embryonen, die bis zu sechs Tage im Inkubator heranreifen. Danach können wir beurteilen, welche Embryonen das beste Entwicklungspotenzial haben.

Wir wählen den am besten entwickelten Embryo aus und setzen bei Cada nur diesen einen in die Gebärmutter ein. Weitere gesunde Embryonen können für eine spätere Verwendung durch Kryokonservierung eingefroren werden.

Gut zu wissen: Da die Befruchtung im Labor stattfindet und wir den besten Embryo auswählen können, bietet IVF deutlich höhere Erfolgsraten als IUI oder eine natürliche Empfängnis. Zusätzlich kann eine genetische Testung (PID) der Embryonen die Chancen weiter erhöhen.

Wann kann eine IVF für dich sinnvoll sein?

IVF bietet die höchsten Erfolgschancen und kann bei verschiedenen Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch der richtige Weg sein.

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Frauen ab dem 35. Lebensjahr

Mit zunehmendem Alter sinken die Erfolgschancen anderer Methoden deutlich. IVF bietet in dieser Situation die besten Chancen auf eine Schwangerschaft.

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Eingeschränkte Spermienqualität

Bei eingeschränkter Spermienqualität setzen wir auf ICSI, eine spezielle Form der IVF, bei der das Spermium direkt in die Eizelle injiziert wird.

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Erfolglose Vorbehandlungen

Wenn Hormonbehandlungen oder Inseminationen nicht zum Erfolg geführt haben, ist IVF oft der nächste und effektivste Schritt.

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Endometriose oder Eileiterprobleme

Bei Endometriose, verschlossenen Eileitern oder anderen körperlichen Einschränkungen umgeht IVF den natürlichen Befruchtungsweg.

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Genetische Vorbelastung

Wenn genetische Erkrankungen in der Familie vorkommen, kann IVF in Kombination mit einer genetischen Testung (PID) der Embryonen das Risiko für euer Kind minimieren.

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Ungeklärte Ursache

Wenn trotz aller Untersuchungen keine klare Ursache gefunden wurde, bietet IVF durch die Befruchtung im Labor die höchsten Erfolgschancen.

Dr. med. Dirk Wallmeier

Warum IVF oft der effektivste Weg ist

IVF bietet die höchsten Erfolgsraten aller Kinderwunschbehandlungen. Je nach Ausgangslage kann es sinnvoll sein, direkt mit IVF zu starten, anstatt wertvolle Zeit mit weniger effektiven Methoden zu verlieren. Eine gründliche Analyse aller Fruchtbarkeitsfaktoren hilft uns, gemeinsam den besten Weg für dich zu finden.

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Vorteile einer IVF Behandlung bei Cada

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Hohe Erfolgsrate

Die IVF bietet im Vergleich zu einer Hormonbehandlung oder Insemination deutlich höhere Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft.

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Individuelle Hormonstimulation

Die Dosierung und Art der Medikamente wird individuell an deine körperlichen Voraussetzungen angepasst. Unser Anspruch ist deine Behandlung möglichst minimal-invasiv durchzuführen.

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Time-Lapse-Technologie

Unsere modernen Inkubatoren überwachen die Embryonenentwicklung kontinuierlich, um den Embryo mit dem besten Entwicklungspotenzial auszuwählen.

Präimplantationsdiagnostik (PGT/PID)

Erhöhte Chancen mit Genetik

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Durch die Kombination von IVF oder ICSI mit einer genetischen Diagnostik (PID) kannst du deine Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen und das Risiko für Fehlgeburten senken.

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Die IVF-Behandlung Schritt für Schritt

Ein IVF Zyklus bei Cada umfasst verschiedene Termine, die zwischen 30 min und 3 Stunden (Follikelpunktion) dauern. In den Terminen nehmen sich unsere Experten für dich Zeit und begleiten dich Schritt für Schritt bei deiner Behandlung.

Schritt 1

Kick-Off (30 min)

Beim Kick-off-Termin erklärt dir dein Arzt den IVF-Ablauf. Dein Zyklus wird medikamentös unterdrückt. Zwei Wochen vor der Eizellentnahme nimmst du 10-13 Tage lang hormonelle Medikamente. Dein Arzt zeigt dir in einem separaten Termin, wie du sie anwendest.

Schritt 2

Check-Ins (je 20 min)

Mittels Ultraschall überwachen wir deine Follikelreifung in regelmässigen Abständen. Sobald sich deine Follikel und Schleimhaut gut entwickelt haben, lösen wir deinen Eisprung aus und planen die Follikelpunktion.

Schritt 3

Follikelpunktion (30 min)

Die Eizellentnahme erfolgt ambulant unter Kurznarkose, sodass du keine Schmerzen spürst und dich schnell erholst. Dein Partner gibt am selben Tag eine Spermaprobe ab. Im Labor werden deine Eizellen mit den Spermien für die Befruchtung vorbereitet, bei reduzierter Spermienqualität wird ICSI angewendet.

Schritt 4

Embryotransfer (30 min)

Der Embryo wird etwa 5 Tage nach der Befruchtung sanft und schmerzfrei unter Ultraschallkontrolle in deine Gebärmutter übertragen. Im Anschluss besprechen wir die weitere Vorgehensweise und die notwendigen Medikamente, damit du dich optimal unterstützt fühlst.

Schritt 5

Schwangerschaftstest

Mit einem Bluttest ermitteln etwa 14 Tage nach der Punktion anhand deines hCG-Wertes, ob du schwanger bist.

Familienplanung

Sicherheit und Zeit für weitere Kinder

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Falls nach einer IVF oder ICSI weitere gut entwickelte Embryonen vorliegen, können wir diese kryokonservieren und einlagern. So bleibt euch diese Option für weitere Kinder erhalten. Ein Frozen Embryo Transfer erfolgt minimal-invasiv als rein ambulanter Eingriff ohne weitere hormonelle Stimulation.

Zertifiziert für höchste Qualitätsstandards

Cada ist Mitglied führender Verbände für Reproduktionsmedizin und unterliegt strengen Qualitätskontrollen. Die zahlreichen Zertifizierungen stehen für höchste medizinische Standards und garantieren optimale Behandlungsergebnisse.

Modernste Technologie

Cada betreibt das modernste IVF Labor der Schweiz

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Mit modernster Ausstattung und innovativen Verfahren schaffen wir die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung.

Unser Cada IVF-Labor ist eines der wenigen IVF-Laboren in der Schweiz, welche die neusten EmbryoScope+ Geräte von Vitrolife nutzen. Auf Basis von Timelapse Technologie schaffen wir bestmögliche Bedingungen für eine erfolgreiche Behandlung.

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Kinderwunsch mit über 40

Warum der Faktor Zeit entscheidend ist

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Ab dem 40. Lebensjahr der Frau sinken die Erfolgschancen aller Behandlungen deutlich. Der Grund: Sowohl die Anzahl als auch die Qualität der Eizellen nehmen mit fortschreitendem Alter ab.

Mit IVF/ICSI hast du in dieser Situation die besten Chancen. In Kombination mit einer Präimplantationsdiagnostik (PID) können zusätzlich die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft erhöht und das Risiko einer Fehlgeburt gesenkt werden.

ICSI bei Cada

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Im Gegensatz zur IVF wird bei der ICSI das Spermium direkt in die Eizelle injiziert. Diese Methode kann bei eingeschränkter männlicher Fruchtbarkeit oder der Verwendung kryokonservierter Eizellen notwendig sein.

Erfahre mehr über die ICSI Behandlung

Unser Standort

Unsere Klinik in Zürich

In der modernen Cada Klinik erwarten dich Kinderwunschbehandlungen wie IVF, ICSI und Social Freezing direkt am Zürichsee.

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    Alle Experten an einem Ort

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    Ruhige Lage in Zürich Seefeld

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    Eigenes IVF Labor

Kostenfreie Beratung

Wir beantworten gerne deine Fragen

E-Mail

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Schicke uns gerne eine E-Mail mit deinen Fragen. Wir antworten in der Regel noch am selben Tag.

Ruf uns an

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Du kannst uns werktags von 8:00 bis 13:00 Uhr und von 14:00 bis 17:30 Uhr telefonisch erreichen.

Beratungstermin

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In einem Beratungsgespräch erfährst du mehr über deine Behandlung bei Cada.

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du die wichtigsten Fragen und Antworten zur IVF. Falls deine Frage hier nicht beantwortet werden kann, kannst du uns gerne direkt kontaktieren.

Wofür steht die Abkürzung IVF?

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Die Abkürzung IVF steht für "In-vitro-Fertilisation". Es handelt sich dabei um eine assistierte Reproduktionstechnik, bei der Eizelle und Spermium ausserhalb des Körpers im Labor zusammengebracht und anschliessend als Embryo in die Gebärmutterhöhle der Frau eingesetzt werden, um somit eine Schwangerschaft herbeizuführen.

Wann ist eine IVF Behandlung sinnvoll?

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Die IVF ist eine geeignete Option für Paare, die mit starken Fruchtbarkeitsproblemen kämpfen (z. B. Endometriose, verschlossene/fehlende Eileiter), wiederholte Fehlgeburten erlebt haben oder bei denen andere Behandlungsmethoden erfolglos waren. Diese fortschrittliche Methode bietet eine gute Möglichkeit, den Kinderwunsch zu verwirklichen, wenn herkömmliche Ansätze nicht zielführend waren.

Aktuell bieten wir die IVF nur mit dem Sperma deines Partners an. Wir arbeiten jedoch bereits an Kooperationen, um euren Kinderwunsch zukünftig mithilfe von Spendersamen zu erfüllen.

Was kostet eine IVF?

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Die Kosten für einen IVF-Behandlungszyklus inkl. des ersten Embryotransfers bei Cada liegen – je nach deinem individuellen Medikamentenbedarf und Embryonenqualität– zwischen CHF 8’000 und CHF 12’000. Für eine ICSI-Behandlung kommen zusätzlich CHF 950 hinzu.

Eine Ratenzahlung für eine IVF-Behandlung ist grundsätzlich möglich, sofern unser externer Finanzierungspartner nach einer Bonitätsprüfung zustimmt. Bei Fragen zu den Kosten oder zur Finanzierung beraten wir dich gerne persönlich.

Wird eine IVF von der Krankenkasse übernommen?

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In der Schweiz erfolgt die Kostenübernahme für eine IVF (In-vitro-Fertilisation) oder ICSI (intrazytoplasmatische Spermieninjektion) leider nicht von der Grundversicherung der Krankenkassen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, über eine Zusatzversicherung, die mindestens 24 Monate vor der Behandlung bestehen muss, einen Teil der Kosten für eine IVF oder ICSI erstattet zu bekommen.

Wie hoch ist das Risiko für Mehrlingsschwangerschaften bei einer IVF?

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Da wir bei Cada in der Regel nur ein Embryo einsetzen (Single Embryo Transfer), ist das Risiko für Mehrlinge sehr gering und liegt laut einer Studie bei etwa 1.5 %. In seltenen Fällen kann sich die Blastozyste nach dem Transfer in zwei Embryonen teilen, was zu eineiigen Zwillingen führen kann.

Welche Voraussetzungen müssen für eine IVF erfüllt sein?

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Die Voraussetzungen für eine IVF Behandlung können variieren, aber typischerweise müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

  1. Gesundheit der Gebärmutter: Myome, Polypen oder Fehlbildungen der Gebärmutter können den Erfolg einer IVF beeinträchtigen. Die Gebärmutter sollte daher gesund und empfänglich für eine Schwangerschaft sein.

  2. Spermienqualität: Die Anzahl und Qualität der Spermien des Partners oder Spenders ist ebenfalls entscheidend. Etwa 10-15 Millionen Spermien/ml werden pro IVF-Zyklus benötigt.

  3. Ganzheitliche Gesundheit: Chronische Erkrankungen (z.B. Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen) sollten gut eingestellt sein. Infektionskrankheiten (z.B. HIV, Hepatitis) müssen ausgeschlossen werden. Rauchen, übermässiger Alkoholkonsum und starkes Über- oder Untergewicht können die Erfolgschancen einer IVF verringern.

Müssen vor Durchführung der IVF Medikamente eingenommen werden?

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In den meisten Fällen ist eine medikamentöse Vorbereitung erforderlich für eine IVF Behandlung. Dies beinhaltet die Verabreichung von Hormonen, um die Reifung der Eizellen zu fördern. Daneben werden andere Medikamente zur Zyklusregulierung und zum Abschluss der Eizellreifung eingesetzt.

Die genaue medikamentöse Vorbereitung variiert je nach individuellem Behandlungsplan. Daneben gibt es noch die Möglichkeit einer IVF im natürlichen Zyklus durchzuführen, bei der der Zyklus völlig natürlich abläuft oder nur sanft unterstützt wird. Allerdings reifen dann weniger Eizellen heran, was die Schwangerschaftschancen verringert.

Haben die Hormone Langzeitfolgen für die Fruchtbarkeit?

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Nein, die Hormone, die bei der IVF-Behandlung eingesetzt werden, haben keine negativen Langzeitfolgen für deine Fruchtbarkeit. Sie beeinflussen lediglich den aktuellen Zyklus.

Welche Nebenwirkungen können bei einer IVF auftreten?

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Die meisten Risiken und Nebenwirkungen einer IVF sind mild und klingen nach kurzer Zeit von selbst wieder ab. Eine Überstimulation der Eierstöcke ist zwar unangenehm, aber in der Regel gut behandelbar. Nur in sehr seltenen Fällen (< 1 %) kann eine Behandlung im Spital erforderlich sein.

Während der Stimulation kann es zu verschiedenen Nebenwirkungen kommen. Dazu gehören beispielsweise Stimmungsschwankungen, die dich vielleicht etwas emotionaler reagieren lassen als sonst. Auch ein leichtes Brustspannen oder Ziehen im Unterleib sind möglich, ähnlich wie du es vielleicht von deiner Periode kennst. Manchmal können auch Kopfschmerzen auftreten. An den Einstichstellen der Injektionen kann es zu Rötungen, Schwellungen oder Juckreiz kommen. Diese lokalen Reaktionen sind in der Regel harmlos und verschwinden nach kurzer Zeit wieder.

Nach der Stimulation kann es in seltenen Fällen zu einer Überstimulation der Eierstöcke kommen. Anzeichen dafür sind starke Unterleibsschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Atemnot. Sollte dies auftreten, kontaktiere bitte umgehend deinen Arzt.

Gibt es eine Altergrenze für die IVF Behandlung?

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In der Schweiz gibt es keine einheitliche gesetzliche Altersgrenze für IVF-Behandlungen. Die Entscheidung liegt daher meist im Ermessen der behandelnden Fachärzte in dem jeweiligen Kinderwunschzentrum.

Wie lange dauert der gesamte Prozess der IVF Behandlung?

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Die gesamte IVF Behandlung dauert in der Regel mehrere Wochen. Nach der medikamentösen Vorbereitung und Hormonstimulation, die etwa 2–3 Wochen in Anspruch nimmt, folgt die Eizellentnahme durch Punktion der Follikel (Eibläschen), die etwa 20–30 Minuten dauert. Nach der Befruchtung im Labor und einer Entwicklungszeit von etwa 3–5 Tagen erfolgt der kurze Embryotransfer. Der gesamte Prozess bis zum Schwangerschaftstest dauert etwa 14 Tage. Es ist wichtig zu betonen, dass die genaue Dauer individuell variieren kann.

Warum sollte ich eine IVF bei Cada durchführen lassen?

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Bei Cada profitierst du von der langjährigen Erfahrung unserer Kinderwunschexperten. Wir bieten dir eine individuelle Diagnostik und passen die Behandlung speziell auf deine Bedürfnisse an. In unserem eigenen Labor setzen wir moderne Technologien wie Time-Lapse und Assisted Hatching ein, um deine Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft zu maximieren. Deine persönliche Betreuung steht bei uns dabei immer an erster Stelle.

Wie unterscheidet sich die IVF von der IUI?

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Die In-vitro-Fertilisation (IVF) und die Intrauterine Insemination (IUI) sind beides Methoden der assistierten Reproduktion. Bei der IVF werden Eizellen ausserhalb des Körpers befruchtet, während bei der IUI aufbereitetes Sperma direkt in die Gebärmutter eingeführt wird.

Wo können Zuweisende Informationen erhalten?

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Als Gynäkologe oder Gynäkologin finden Sie auf unserer Zuweiser-Seite weiterführende Informationen. Bei Fragen oder für eine direkte Kontaktaufnahme können Sie uns einfach über das Kontaktformular erreichen.

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In einem persönlichen Erstgespräch nehmen wir uns Zeit, deine Bedürfnisse zu verstehen und beraten dich zu deinen Möglichkeiten.

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