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Kinderwunschbehandlung
ICSI ist eine spezielle Form der IVF, dem Verfahren mit den höchsten Erfolgschancen in der Reproduktionsmedizin. Dabei wird das Spermium direkt in die Eizelle eingebracht, was besonders bei eingeschränkter Spermienqualität die Chancen auf eine Befruchtung erhöht. Unsere Ärzte beraten dich individuell zu deinen Möglichkeiten.
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Keine langen Wartezeiten
Eigenes IVF-Labor
Ganzheitliche Betreuung
Transparente Kosten
Bei einer intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) wird ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle injiziert. Im Gegensatz zur klassischen IVF, bei der Eizelle und Spermien im Labor zusammengebracht werden und die Befruchtung eigenständig erfolgt, übernimmt bei der ICSI das Laborteam diesen Schritt.
ICSI wird vor allem eingesetzt, wenn die Spermienqualität eingeschränkt ist, etwa bei niedriger Spermienzahl oder verminderter Beweglichkeit. Sie kann auch sinnvoll sein, wenn ein vorheriger IVF-Zyklus keine oder nur wenige befruchtete Eizellen ergeben hat.
Gut zu wissen: Wie die IVF bietet auch ICSI deutlich höhere Erfolgsraten als IUI oder natürliche Empfängnis. Zusätzlich kann eine genetische Testung (PID) des Embryonen die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft weiter erhöhen.
Eine ICSI Behandlung wird empfohlen, wenn bestimmte Faktoren die Befruchtung auf natürlichem Weg erschweren.
Eine geringe Spermienqualität oder fehlende Spermien können die Befruchtungsfähigkeit beeinträchtigen und eine ICSI erforderlich machen.
Waren bereits mehrere IVF-Zyklen erfolglos, kann eine ICSI die Befruchtungsrate und die Chancen auf eine Schwangerschaft steigern.
Werden kryokonservierte Eizellen aus einem Social Freezing Zyklus verwendet, erfolgt die Befruchtung der Eizellen durch eine ICSI.
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Ein ICSI Zyklus bei Cada umfasst in der Regel 5 Termine, die zwischen 30 min und 3 Stunden (Follikelpunktion) dauern. In den Terminen nehmen sich unsere Experten für dich Zeit und begleiten dich Schritt für Schritt bei deiner Behandlung.
Termin 1
Der Kick-Off ist der Start der ICSI Behandlung mit der Stimulation der Eierstöcke (ovarielle Stimulation). Hier wird jeder Schritt genau erklärt und die Medikamente ausgegeben.
Termin 2
Die Follikelreifung wird durch eine Ultraschalluntersuchung und durch Bestimmung von Hormonen im Blut überwacht. Wenn die Eibläschen (Follikel) und die Gebärmutterschleimhaut sich gut entwickelt haben, wird die finale Eizellreifung ausgelöst und der Termin für die Follikelpunktion festgelegt.
Termin 3
Kurz vor dem erwarteten Eisprung wird die Follikelpunktion ambulant unter Kurznarkose/Sedierung durchgeführt. Die Eizellen werden im Anschluss im Labor untersucht. Am Tag der Eizellentnahme gibt der Partner eine Samenprobe ab. Im IVF-Labor wird in jede reife Eizelle ein einzelnes Spermium injiziert, um diese zu befruchten.
Termin 4
Der Embryo wird 5 Tage nach der Befruchtung (Blastozyste) ohne Narkose unter Ultraschallkontrolle in die Gebärmutter der Frau übertragen. Alle notwendigen Medikamente bis zum Schwangerschaftstest werden besprochen.
Termin 5
Mit einem Schwangerschaftstest über das Blut bestimmen die medizinischen Experten von Cada präzise eine potentielle Schwangerschaft.
Die ICSI bietet im Vergleich zu einer Hormonbehandlung oder Insemination deutlich höhere Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft.
Die Dosierung und Art der Medikamente wird individuell an deine körperlichen Voraussetzungen angepasst. Unser Anspruch ist deine Behandlung möglichst minimal-invasiv durchzuführen.
Unsere modernen Inkubatoren überwachen die Embryonenentwicklung kontinuierlich, um den Embryo mit dem besten Entwicklungspotenzial auszuwählen.
Präimplantationsdiagnostik (PGT/PID)
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Durch die Kombination von IVF oder ICSI mit einer genetischen Diagnostik (PID) kannst du deine Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen und das Risiko für Fehlgeburten senken.
Unsere erfahrenen Ärzte sind auf moderne Reproduktionsmedizin spezialisiert und begleiten dich bei jedem Schritt.
Kinderwunsch mit über 40
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Ab dem 40. Lebensjahr der Frau sinken die Erfolgschancen aller Behandlungen deutlich. Der Grund: Sowohl die Anzahl als auch die Qualität der Eizellen nehmen mit fortschreitendem Alter ab.
Mit IVF/ICSI hast du in dieser Situation die besten Chancen. In Kombination mit einer Präimplantationsdiagnostik (PID) können zusätzlich die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft erhöht und das Risiko einer Fehlgeburt gesenkt werden.
Cada ist Mitglied führender Verbände für Reproduktionsmedizin und unterliegt strengen Qualitätskontrollen. Die zahlreichen Zertifizierungen stehen für höchste medizinische Standards und garantieren optimale Behandlungsergebnisse.





Familienplanung
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Falls nach einer IVF oder ICSI weitere gut entwickelte Embryonen vorliegen, können wir diese kryokonservieren und einlagern. So bleibt euch diese Option für weitere Kinder erhalten. Ein Frozen Embryo Transfer erfolgt minimal-invasiv als rein ambulanter Eingriff ohne weitere hormonelle Stimulation.
Unser Standort
In der modernen Cada Klinik erwarten dich Kinderwunschbehandlungen wie IVF, ICSI und Social Freezing direkt am Zürichsee.
Alle Experten an einem Ort
Ruhige Lage in Zürich Seefeld
Eigenes IVF Labor
Hier findest du die wichtigsten Fragen und Antworten zur ICSI. Falls deine Frage hier nicht beantwortet werden kann, kannst du uns gerne direkt kontaktieren.
ICSI ist die Abkürzung für Intracytoplasmatische Spermieninjektion. Das bedeutet, dass bei dieser Kinderwunschbehandlung ein einzelnes Spermium direkt in das Zytoplasma einer Eizelle injiziert wird. "Intrazytoplasmatisch" heisst dabei so viel wie "innerhalb des Zellplasmas".
Obwohl ICSI und IVF (In-vitro-Fertilisation) beide Verfahren der künstlichen Befruchtung sind, unterscheiden sie sich in der Art und Weise, wie die Eizelle befruchtet wird:
Bei der IVF werden Eizellen und Samenzellen in einer Petrischale zusammengebracht. Die Befruchtung erfolgt dann auf natürliche Weise, d.h. ein Spermium muss selbständig in die Eizelle eindringen.
Bei der ICSI-Methode hingegen erfolgt die Befruchtung durch einen Embryologen oder Biologen, indem ein einzelnes Spermium mithilfe einer sehr feinen Nadel direkt in die Eizelle injiziert wird.
Die ICSI ist mittlerweile die häufigste Methode der künstlichen Befruchtung in der Schweiz. Sie wird sogar häufiger durchgeführt als die klassische IVF. Genaue Zahlen zur Häufigkeit von ICSI-Behandlungen sind schwer zu finden, da nicht alle Kliniken und Zentren ihre Daten zentral melden.
Experten schätzen, dass in etwa 70-80% der IVF-Zyklen die ICSI angewendet wird.
Eine ICSI Behandlung kann in verschiedenen Situationen sinnvoll sein, insbesondere bei:
Wichtig: Aktuell bieten wir die ICSI nur mit dem Sperma deines Partners an. Wir arbeiten jedoch bereits an Kooperationen, um euren Kinderwunsch zukünftig mithilfe von Spendersamen zu erfüllen.
Die Kosten für einen ICSI-Behandlungszyklus inkl. des ersten Embryotransfers bei Cada liegen – je nach deinem individuellen Medikamentenbedarf und Embryonenqualität– zwischen CHF 9’000 und CHF 13'000.
Eine Ratenzahlung für eine ICSI-Behandlung ist grundsätzlich möglich, sofern unser externer Finanzierungspartner nach einer Bonitätsprüfung zustimmt. Bei Fragen zu den Kosten oder zur Finanzierung beraten wir dich gerne persönlich.
Die Grundversicherung der Krankenkassen in der Schweiz übernimmt keine Kosten für eine ICSI-Behandlung. Sie deckt lediglich die Kosten für die Abklärung der Unfruchtbarkeit (z.B. Hormonanalysen, Eileiterdurchgängigkeitsprüfung) und für bestimmte hormonelle Behandlungen (bis zu 12 Zyklen oder 1 Jahr) sowie für maximal 3 Inseminationen.
Es gibt einige wenige Zusatzversicherungen, die einen Teil der Kosten für eine ICSI übernehmen. Je nach Voraussetzungen können bis zu 75% der Kosten bis zu einer Höchstgrenze von 12'000 Franken übernommen werden. Es ist wichtig, die Bedingungen der Zusatzversicherung genau zu prüfen, da es z.B. Altersbeschränkungen oder Wartefristen geben kann.
Da wir bei Cada nur einen Embryo (Single Embryo Transfer, SET) übertragen, ist das Risiko für eine Mehrlingsschwangerschaft deutlich reduziert und liegt bei etwa 1 %.
Das Risiko für Chromosomenstörungen beim Kind ist bei einer ICSI nicht grundsätzlich erhöht. Es gibt jedoch einige Studien, die darauf hindeuten, dass das Risiko für bestimmte seltene genetische Defekte minimal erhöht sein könnte.
Ja, vor einer ICSI Behandlung müssen in der Regel Medikamente eingenommen werden. Eine Ausnahme bildet jedoch die IVF oder ICSI im natürlichen Zyklus, bei der keine Hormone eingesetzt werden. Ziel der hormonellen Stimulation ist es, das Wachstum mehrerer Eibläschen (Follikel) in den Eierstöcken anzuregen, um mehrere reife Eizellen für die Befruchtung zu gewinnen. Dafür werden verschiedene Medikamente verwendet, die Hormone enthalten oder deren Produktion beeinflussen. Diese Medikamente dienen dazu:
Nach dem Embryonentransfer wird ein weiteres Medikament eingesetzt, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu unterstützen.
In einem persönlichen Erstgespräch nehmen wir uns Zeit, deine Bedürfnisse zu verstehen und beraten dich zu deinen Möglichkeiten.
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